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Die Seminare für Organisationen und Verbände richten sich an Mitarbeitende, die sich im Berufsalltag direkt oder indirekt mit den Themen der immateriellen Vorsorge und den damit verbundenen Vollmachten und Verfügungen auseinander setzen müssen.

Die Seminare unterscheiden sich in ein Grundlagenseminar und einem Seminar für erfahrene Mitarbeitende, welche durch das reformierte Betreuungsrecht gewohnte Strukturen überdenken müssen.

Grundlagen der immateriellen Vorsorge

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Seminarablauf:

Begrüßung und Vorstellung des Themas: Kurze Einführung in die Bedeutung der immateriellen Vorsorge.

Teilnehmer teilen ihre Erwartungen: Was möchten sie über das reformierte Betreuungsrecht wissen? Welche Erfahrungen haben sie bereits gemacht?

Arten der Vollmachten und Verfügungen: Anwendungsbereich und Besonderheiten der Vorsorgevollmacht, Generalvollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung.

Rechtliche Rahmenbedingungen: Formvorschriften und Bedeutung der klaren Formulierung.

Rechtliche Wirksamkeit: Voraussetzungen für die Gültigkeit und Bedeutung der eigenhändigen Unterschrift und Beglaubigung.

Grenzen der Vollmachten: Grenzen bei medizinischen Maßnahmen, Aufgabe des Wohnraums und Vermögensangelegenheiten

Gesetzliche Betreuung: Wann wird eine gesetzliche Betreuung notwendig und was sind die rechtlichen Folgen.

Risiken: Missbrauchsmöglichkeiten vs. psychische Belastung für Bevollmächtigten

Zielsetzung des Seminars: Vermittlung der Grundlagen der immateriellen Vorsorge und das Erkennen von Konflikten in der Ausübung einer Betreuung.

Dauer: 120 Minuten

Vortrag: Welchen Einfluss hat das reformierte Betreuungsrecht in der Beratung.

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Seminarablauf:

Begrüßung und Vorstellung des Themas: Kurze Einführung in die Bedeutung der Vorsorgevollmacht und warum individuelle Wünsche so wichtig sind.

Teilnehmer teilen ihre Erwartungen: Was möchten sie über das reformierte Betreuungsrecht wissen? Welche Erfahrungen haben sie bereits gemacht?

Persönliche Wünsche des Betreuten: Was bedeutet es, eigene Vorstellungen für den Fall der Entscheidungsunfähigkeit zu formulieren und mit den Bevollmächtigten zu klären.

Konsequenzen der Selbstbestimmung: Auswirkungen auf Wohnsituation und persönliches Vermögen. Konfliktpotential innerhalb der An- und Zugehörigen.

Reflexion: Warum ist es essenziell, frühzeitig Vorsorgemaßnahmen zu treffen? Diskussion über Ängste, Unsicherheiten und die Bedeutung der Selbstbestimmung.

Zielsetzung des Seminars: Verständnis für die Bedeutung der Selbstbestimmung des Betreuten entwickeln und mögliche Konflikte zu kommunizieren.

Dauer: 120 Minuten